Aktuelles


Hier finden Sie Neuigkeiten vom Selbstvertretungs-Zentrum.

Wir berichten über Veranstaltungen, die im Selbstvertretungs-Zentrum stattgefunden haben.
Wir berichten auch über Projekte, an denen wir teilgenommen haben.Ihr immer alle neuen Informationen von uns.


12. Selbstvertretungs-Tagung des Netzwerk Selbstvertretung Österreich

Willst Du mit anderen über Selbstvertretung reden?Das ist ein Computer.
Willst du von Dir erzählen und den anderen zuhören?
Willst du bei Arbeits-Gruppen dabei sein?
Willst du bei unserer Aktion mit PolitikerInnen reden?
Dann mach mit bei SelbstvertreterInnen-Tagung!

Wann? Von Montag, 4. Oktober bis Donnerstag, 7. Oktober 2021

Wo? Online

Hier ist die Einladung:

files/Einladung-2021_klein.pdf


Wir suchen eine Praktikantin oder einen Praktikanten!

Im Selbstvertretungs-Zentrum kann wieder ein unbezahltes Praktikum gemacht werden.
Nähere Informationen findet Ihr hier:
files/Praktikum_Selbstvertretungs-Zentrum_ab_September_2021(2).pdf
Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
Bitte in Leichter Sprache!
An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Beratung Für Einzel-Personen wieder vor Ort im Selbstvertretungs-Zentrum

In der Beratung geht es nicht gleich um Lösungen, sondern um Ihre Gedanken und ums Zuhören. Ich gebe Ihnen Zeit, damit Sie frei erzählen können. Sie können im Gespräch herausfinden, was Sie wirklich wollen. Sie entwickeln die Lösung, und ich begleite Sie dabei.

Sie können in der Beratung auch neue Dinge ausprobieren. Sie können zum Beispiel spüren, wo sind Ihre Grenzen?
Ich habe auch viele Informationen für Sie, über verschiedene Themen, die für Sie vielleicht wichtig sind. Und Adressen, wo Sie sich hinwenden können.

Ab Juli 2021 kann die Beratung für Einzel-Personen wieder vor Ort im Selbstvertretungs-Zentrum stattfinden.

Wollen Sie mal eine Beratung oder eine Lage-Besprechung?
Dann schreiben Sie mir auf diese Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Oder rufen Sie mich an: 0699 14040016 oder 01 401 21-2800

Ich freue mich auf Ihre Anmeldungen.
Iris Kopera


Befragungstag: Weniger Barrieren – Mehr Wien

Wie leben Frauen und Männer mit Behinderungen oder mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Wien?

  • Wo gibt es Hürden oder Barrieren?
  • Wo werden Sie anders oder schlechter behandelt?Das ist ein Frage-Bogen.
  • Wie können Sie sich einbringen?
  • Was muss geändert werden?

Das Frauenservice Wien (MA57) und der Fonds Soziales Wien (FSW) möchten das wissen.
Darum führen sie gemeinsam mit L&R Sozialforschung eine Befragung durch.
Die Antworten auf diese Fragen sind sehr wichtig. So können Dinge verbessert werden.

Wann? Donnerstag, 9. September 2021 von 9 Uhr bis 15 Uhr

Wo? Selbstvertretungs-Zentrum für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten
        Simmeringer Hauptstraße 30-32 / 3 / R1 in 1110 Wien

Hier können Sie den Fragebogen am Computer ausfüllen.
Oder Sie können den Fragebogen auf Papier ausfüllen.
Mitarbeiter*innen von L&R Sozialforschung unterstützen Sie dabei, wenn Sie das wollen.
Die Befragung ist anonym. Niemand erfährt, was Sie geschrieben oder gesagt haben.

Bitte melden Sie sich an:
Telefon: 01-5954040
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hier geht es zur Internetseite: www.inwienleben.at


Online Netzwerk „Für dich. Für uns.“ Treffen am 14. Juni 2021

Am Montag, den 14. Juni 2021 fand ein Online Netzwerk „Für dich. Für uns.“ Treffen statt. Anwesend waren Günther, Iris, Maria, und unsere Unterstützerinnen sowie auch zwei Gebärden-Sprach-Dolmetscherinnen. Es waren 13 Teilnehmer_innen aus verschiedenen Vereinen aus ganz Österreich dabei. Zum Beispiel der Lebenshilfe, ÖHTB, Jugend am Werk und People First Südtirol.

Iris begrüßte alle recht herzlichst. Es gab eine Vorstellungs-Runde. Es wurde über das Thema Barrieren im Alltag diskutiert. Iris fragte die Teilnehmer_innen: Welche Barrieren haben Sie beim Besuch von Banken erlebt?

Ein Teilnehmer erlebte bei Banken, dass manche Mitarbeiter_innen unhöflich waren, obwohl man Unterstützung oder Hilfe gebraucht hätte. Es gibt in Wien sehr viele Bankomaten, die nicht barrierefrei sind und für Rollstuhlfahrer_innen keinen Zugang haben, da sie leider zu hoch sind. Das sollte nicht sein. Es darf keine Gebäude geben, die nicht barrierefrei sind.

Ein Teilnehmer meinte es gibt eine bestimmte Bank-Filiale in Wien, dort arbeitet eine Dame die Gebärden Sprache kann. Es sollte mehrere solcher Filialen geben, damit man auch verstanden wird. Es wäre wünschenswert eine Ausbildung für Mitarbeiter_innen. Es gibt zum Beispiel bei Equalizent Kurse für Gebärden-Sprache. Iris meinte viele Banken haben geschlossen. Es gibt nur eine Bank im Simmering. Alle Banken sind jetzt online. Ein Teilnehmer sagt Menschen mit Seh-Beeinträchtigung können bei Bankomaten Kopfhörer anstecken, dann wird der Text vorgelesen.

Danach wird gefragt: Welche Barrieren haben Sie bei Ämtern und Behörden erlebt?Das ist eine Person mit Rohlstuhl. Sie steht vor einer Treppe. Die Treppe ist eine Barriere.

Manche Formulare waren in schwerer und nicht verständlicher Sprache. Die Schilder in den Ämtern sind nicht gut lesbar. Es gibt nicht immer Informationen in leichter Sprache. Wir kennen alle dieses Problem: oft dauert es bis man überhaupt Bescheid bekommt zu welchem Amt man gehen muss.

Iris fragte: Welche Barrieren habt ihr bei Ärtz_innen und Spitälern erlebt? Manchmal sprechen die Ärzt_innen nur mit Begleitpersonen und nicht mit den Patient_innen selbst. Ein Teilnehmer meinte das Barmherzige Brüder Krankenhaus in Wien hat Gebärden-Dolmetschung. Ein Teilnehmer sagt es gibt Krankenhäuser in der Steiermark, die mit dem Rollstuhl nicht gut erreichbar sind. Weil sie auf dem Berg sind.

Wir bedankten uns bei den Teilnehmer_innen und wünschen ihnen einen schönen Sommer. Wir melden uns im Herbst wieder bei Euch.

Bericht von Maria Schwarr


Menschen mit Behinderungen

Der Quasimodo war ein Mensch mit Behinderung. Er wurde in einem Glocken-Turm versteckt,weil ihn die Leute verspottet haben.Er heißt in Frankreich „der Glöckner von Notre-Dame“.
In kaiserlichen Zeiten hat man die Menschen mit Behinderungen in die Psychiatrie gesteckt. Dort wurden die Menschen mit Behinderungen gequält.
Früher hat es den Narren-Turm gegeben. Dort wurden Menschen mit Behinderungen untergebracht.
Im National-Sozialismus hat man Erwachsene und Kinder umgebracht. Auch nach dieser Zeit war es nicht anders. Die Gesellschaft war anders. Kinder mit Behinderungen wurden in die Psychiatrie gesteckt, weil für diese Kinder kein Platz in der Gesellschaft war. Man hat sich genieren müssen, wenn man solche Kinder hatte.  Man hatte keine Schul-Bildung.
Früher hat es Zwangs-Jacken und Elektro-Schocks gegeben. Auch Menschen mit Behinderungen wurden auf den Stationen mit Schlägen gequält. Sie wurden in Gitter-Betten eingesperrt und mit Medikamente oder Gurten ruhig gestellt.

In der heutigen Zeit hat sich sehr viel verändert. Durch die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Die leben jetzt auch in der Gesellschaft. Sie werden aber noch immer diskriminiert. Ist das gerecht so zu leben, liebe Mitbürger_innen? Wir haben genauso ein Recht so zu leben wie wir wollen. Wir sind ein Teil der Gesellschaft. Wir sind auch nur Menschen. Wir können auch nichts dagegen tun, dass wir als Menschen mit Behinderungen leben. Es gibt Menschen mit Behinderungen von Geburt an. Aber auch durch Unfälle kann man Behinderungen haben. Es gibt sichtbare und unsichtbare Behinderungen.
Habt keine Vorurteile gegen uns. Ihr seid unsere Säule. Unterstützt uns, damit wir so wie ihr in der Gesellschaft leben können. Wir sind keine Schau-Fenster Puppen, die man anschaut. Wir sind aus Fleisch und Blut. Wir sind nicht vom Mars oder Jupiter. Wir brauchen kein Mitleid und Almosen. Wir brauchen, dass ihr uns in der Gesellschaft respektiert. Wir brauchen Inklusion. Das steht in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Wir haben das Recht zu leben, wie wir leben wollen. Wir wollen gehört und gesehen werden.

Text von Oswald Föllerer


Bericht über den WUK Mitarbeiter_innen-Tag 2021 Logo WUK

Am Montag, den 10. Mai 2021 um 13 Uhr am Nachmittag, fand der WUK Mitarbeiter_innen-Tag über Zoom-Video-Konferenz statt. Es waren vom WUK Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und Iris und Maria vom SVZ anwesend. Zuerst wurden wir vom Geschäftsführer Christoph Trauner sehr herzlich begrüßt. Er berichtete, was in den letzten Jahren geschehen ist und bedankte sich bei allen WUK Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Danach gab es eine Frage an die WUK Mitarbeiter_innen, welche Pläne sie im Sommer haben. Einige meinten: Urlaub am Meer oder eine Wanderung in die Berge.

Dann gab es verschiedene Klein-Gruppen-Räume, in denen unterschiedlichen Themen vorgestellt wurden. Man konnte in einem Klein-Gruppen-Raum bleiben oder auch in andere Räume wechseln. Iris hat einen Raum zum Thema „Persönliche Zukunftsplanung“ moderiert.

Zum Schluss konnten wir auf eine Seite gehen, wo alles aussah wie in einem Computerspiel. Jede_r hatte eine Figur, mit der er/sie sich bewegen konnte. Man konnte in ein Haus gehen und sich dort an einen Tisch setzen. Wenn dort andere Figuren saßen, konnte man sich über Video-Chat mit den Personen unterhalten. Fast wie in echt.

Als Abschluss wurden Rückmeldungen gegeben, wie es allen gefallen hat. Wir bedankten uns für die Einladung zum WUK Mitarbeiter_innen-Tag und wünschten allen noch einen schönen Tag.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über das Gruppen-Treffen zum Thema "Sucht – Was ist das?"

Das Gruppen-Treffen war am Montag, den 12. April 2021 auf Zoom. Anwesend waren Günther, Iris, Maria und unsere Unterstützerin Mira. Teilnehmer_innen kamen auf ganz Österreich. Ursula Zeisel hielt einen Vortrag über Sucht. Ursula ist Sozialarbeiterin beim Verein Dialog. Dort gibt es Beratung für Betroffene und Angehörige.

Sie erklärt uns welche Arten von Sucht es gibt. Es gibt zum Beispiel Alkohol-, Drogen- oder Sexualsucht. Es gibt auch Verhaltens-Süchte. Man ist süchtig nach einem bestimmten Verhalten. Zum Beispiel Internet-, Kauf- oder Spielsucht. In Österreich gibt es 1.2 Millionen Raucher und Raucherinnen,  400.000 Alkoholiker und Alkoholikerinnen, 35.000 Heroinabhängige, 100.000 Medikamentenabhängige, 60.000 Internetsüchtige und 50.000 Glückspielsüchtige. Es ist nicht leicht eine Sucht wieder loszuwerden. Man muss viel an sich arbeiten.

Als Abschluss bedankten wir uns bei Frau Zeisel und wünschten ihr einen schönen Tag.

Bericht von Maria Schwarr


Selbstvertretungs-Tag des Fonds Soziales Wien

Man sieht einen Computer-Bildschirm. Man sieht auf dem Bildschirm die Weltkugel und "www".

Am Mittwoch, dem 5. Mai 2021, hat der Selbstvertretungs-Tag des Fonds Soziales Wien stattgefunden. Günther Leitner vom Selbstvertretungs-Zentrum hat mit Petra C. Plicka moderiert. Iris Kopera hat das Selbstvertretungs-Zentrum vorgestellt und eure Fragen beantwortet.

Unsere Vorstellung beginnt bei Stunde 2:06.

Hier könnt ihr das Video ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=czQOQCNJYqs&t=9s


Sendung ohne BarrierenDas ist eine Filmkamera.

Am Montag, den 8. Februar 2021 fand ein Video-Dreh mit Ernst Spiessberger von der Sendung ohne Barrieren im Selbstvertretungs-Zentrum statt. Dabei war das Leitungs-Team: Maria, Günther, Iris und Ossi.

Ernst Spiessberger und Ossi haben ein Interview mit dem Leitungs-Team gemacht. Sie haben gefragt: Wie sind euer Namen? Welche Leitungs-Aufgaben hat jede/r? Was er/sie im Selbstvertretungs-Zentrum arbeitet und welche Angebote es gibt. Danach gab es einen kurzen Video Dreh wo jeder im Büro arbeitet. Als Abschluss gab es ein Foto mit dem Leitungs-Team. Wir bedankten uns für den Video Dreh und wünschten ihm einen schönen Tag.

Bericht von Maria Schwarr.  

Ihr könnt die Sendung ansehen, wenn ihr auf die blaue Schrift klickt:

https://youtu.be/ggkh-cjIBQA


Broschüre über das Selbstvertretungs-Zentrum für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Wir haben eine Broschüre über das Selbstvertretungs-Zentrum gemacht.
Darin berichten wir von unseren Erfolgen in den letzten Jahren.
Ihr könnt die Broschüre hier lesen.
Bitte auf die blaue Schrift klicken:
files/SVZ-Broschre-fWeb.pdf

Ihr könnte auch gerne bei uns im Selbstvertretungs-Zentrum vorbei kommen.
Dann bekommt ihr eine gedruckte Broschüre.

Das ist eine Zeitung.


Facebook-Seite

Das Selbstvertretungs-Zentrum für Menschen mit Lernschwierigkeiten hat jetzt eine Facebook-Seite.
Auf unserer Facebook-Seite findet Ihr:Das ist ein tragbarer Computer.

  • unser aktuelles Programm,
  • Informationen über das Selbstvertretungs-Zentrum für Menschen mit Lernschwierigkeiten,
  • und Berichte über Projekte und Angebote, die wir machen.

Wir werden Euch auch an kommende Veranstaltungen erinnern.
Ihr findet uns, wenn Ihr auf diese blaue Schrift klickt:

https://www.facebook.com/svz.wien

Wenn Ihr auch auf Facebook seid,
dann drückt auf der Selbstvertretungs-Zentrum Facebook-Seite auf „Gefällt mir“.
Dann seht Ihr immer alle neuen Informationen von uns.