Aktuelles


Hier finden Sie Neuigkeiten vom Selbstvertretungs-Zentrum.

Wir berichten über Veranstaltungen, die im Selbstvertretungs-Zentrum stattgefunden haben.
Wir berichten auch über Projekte, an denen wir teilgenommen haben.


Unsere Online-Veranstaltungen im Dezember 2020!

Wir laden Euch zu unseren Veranstaltungen im Dezember 2020 ein.

Achtung:
Sie finden nicht im Selbstvertretungs-Zentrum statt.
Sondern per Video-Konferenz mit Zoom.

 

Das ist das Logo der Vereinten Nationen.Vortrags-Reihe über Gesetze:
"Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen"

Mit Oswald Föllerer.
Am Mittwoch, den 9. Dezember 2020, von 14 bis 17 Uhr.


Das ist das Logo von dem Netzwerk "Für dich. Für uns."Austausch-Treffen vom Netzwerk "Für dich. Für uns."

Es geht um Themen rund um Tages-Strukturen und Wohn-Einrichtungen.
Am Montag, den 14. Dezember 2020, von 14 bis 15:30 Uhr.

Anmeldung:

Wenn Ihr bei einem dieser Treffen dabei sein möchtet, schickt uns bitte eine E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Wir suchen eine Praktikantin oder einen Praktikanten!

Im Selbstvertretungs-Zentrum kann ab Jänner 2021 wieder ein unbezahltes Praktikum gemacht werden.
Nähere Informationen findet Ihr hier:
files/Praktikum_Selbstvertretungs-Zentrum_ab_Jnner_2021.pdf
Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
Bitte in Leichter Sprache!
An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Broschüre über das Selbstvertretungs-Zentrum für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Wir haben eine Broschüre über das Selbstvertretungs-Zentrum gemacht.
Darin berichten wir von unseren Erfolgen in den letzten Jahren.
Ihr könnt die Broschüre hier lesen.
Bitte auf die blaue Schrift klicken:
files/SVZ-Broschre-fWeb.pdf

Ihr könnte auch gerne bei uns im Selbstvertretungs-Zentrum vorbei kommen.
Dann bekommt ihr eine gedruckte Broschüre.

Das ist eine Zeitung.


Facebook-Seite

Das Selbstvertretungs-Zentrum für Menschen mit Lernschwierigkeiten hat jetzt eine Facebook-Seite.
Auf unserer Facebook-Seite findet Ihr:Das ist ein tragbarer Computer.

  • unser aktuelles Programm,
  • Informationen über das Selbstvertretungs-Zentrum für Menschen mit Lernschwierigkeiten,
  • und Berichte über Projekte und Angebote, die wir machen.

Wir werden Euch auch an kommende Veranstaltungen erinnern.
Ihr findet uns, wenn Ihr auf diese blaue Schrift klickt:

https://www.facebook.com/Selbstvertretungs-Zentrum-für-Menschen-mit-Lernschwierigkeiten-114125743704584

Wenn Ihr auch auf Facebook seid,
dann drückt auf der Selbstvertretungs-Zentrum Facebook-Seite auf „Gefällt mir“.
Dann seht Ihr immer alle neuen Informationen von uns.


Austausch mit der Drehscheibe Peer-Streitschlichtung

Wir haben uns mit der Drehscheibe Peer-Streitschlichtung ausgetauscht.
Wir haben über die Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten gesprochen.
Und darüber wie wir diese Selbstbestimmung fördern können.
Einen Bericht über unseren Austausch gibt es hier.
Einfach auf die blaue Schrift klicken:

https://www.agentur-sonnenklar.at/gemeinsam-fur-mehr-selbstbestimmung-unser-austausch-mit-dem-svz-wien/

Was ist die Drehscheibe Peer-Streitschlichtung?Das sind drei Personen. Sie sitzen an einem Tisch. Es findet eine Beratung statt.
Wenn Personen Unterstützung bei Streitigkeiten brauchen,
können sie sich bei der Drehscheibe-Peerstreitschlichtung melden.
Ausgebildete Peer-Streitschlichter_innen können dann durch Beratung unterstützen.
Genauere Informationen gibt es hier.

Einfach auf die blaue Schrift klicken:

https://www.agentur-sonnenklar.at/drehscheibe-peerstreitschlichtung/


Vortrag "Nationaler Aktions-Plan Behinderung"

Am Montag, den 14.Oktober 2020 fand ein Vortrag zum Thema „Nationale Aktions-Plan Behinderung“ statt. Den Vortrag machten Ursula Naue von der Universität Wien und Iris Kopera vom Selbstvertretungs-Zentrum.

Ursula hielt einen Vortrag über den Nationalen Aktions-Plan Behinderung und was dieser bedeutet. Alle Menschen mit und ohne Behinderung haben die gleichen Rechte. Das steht in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Damit das in Österreich umgesetzt wird, hat man den Nationalen Aktions-Plan gestartet. Es gibt ihn seit 2012 und läuft Ende des Jahres 2020 aus.

Der Nationale Aktions-Plan besteht aus acht Teilen.
1) Behindertenpolitik: Das bedeutet Menschen mit Behinderungen sollten in der Politik mitreden können.

2) Schutz vor Diskriminierung und Benachteiligung: Laut UN-Konvention dürfen keine Menschen mit Behinderungen diskriminiert oder benachteiligt werden.

3) Barrierefreiheit

4) Bildung: Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Bildung.

5) Beschäftigung: Menschen mit Behinderungen bräuchten sinnvolle Arbeit, die sie auch mit Unterstützung machen können.

6) Selbstbestimmtes Leben: Menschen mit und ohne Behinderungen haben das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sowie er/sie das will. Man soll selbst entscheiden können. Und nicht bevormundet werden.

7) Gesundheit: Menschen mit Behinderungen haben Rechte auf Hilfsmittel und Stellen an die man sich wenden kann.

8) Informationen: Menschen mit Lernschwierigkeiten haben das Recht auf Informationen in Leichter Sprache.

Wir haben darüber gesprochen: Was geschieht in Österreich und was muss noch umgesetzt werden? Welche Veränderungen gibt es? Welche Probleme gibt es mit dem Nationalen Aktionsplan? Wo fehlt etwas?

Als Abschluss bedankten wir uns bei Ursula für den Vortrag und wünschte ihr einen schönen Abend.

Bericht von Maria Schwarr

 

Hier findet Ihr eine Zusammenfassung vom Inhalt:

files/Zusammenfassung_Vortrag_Rechte_von_Menschen_mit_Behinderung.pdf

files/Zusammenfassung_Vortrag_Nationaler_Aktions-Plan.docx.pdf


Netzwerk Treffen „Für Dich. Für uns.“ am 5. Oktober 2020

Am Montag, 5 Oktober 2020 fand ein Austausch-Treffen vom Netzwerk „Für dich. Für uns.“ im Selbstvertretungszentrum statt.

Auf Grund von Corona gibt es Hygiene-Maßnahmen. Beim Eingang stand ein Tisch mit einem Desinfektionsmittel und Masken.

Günther begrüßte alle recht herzlichst und gab das Wort an Iris weiter. Eine Teilnehmerin hielt einen Vortrag über Menschen mit Behinderungen in der Geschichte. Iris Frage dazu war: „Was denkt ihr wie das Leben mit Behinderungen in 30 /40 Jahren aussehen sollte?“ Wir haben über die Frage nachgedacht.

Anschließend haben wir uns über unsere Erfahrungen in der Schule unterhalten. Es gab auch schlechte Erfahrungen.

Danach gab es eine lange Pause. Kaffee, Milch, Zucker in kleiner Packung wurde von uns reserviert. Danach ging es weiter. Iris leitete die Diskussion über Persönliche Assistenz ein.

Wir haben über verschiedene Fragen nachgedacht und diskutiert. Zum Beispiel: „Wo bräuchte man Assistenz und Unterstützung?“ Es bräuchte mehr Unterstützung am Arbeitsplatz oder im Krankenhaus. Aber auch bei Führungen und Vorträgen. Und um Gesetze und Formulare besser zu verstehen.

Das sind Menschen. Sie sitzen in einer Gesprächs-Runde.

Persönliche Assistenz ist oft abhängig von der Pflegestufe. Oft haben Menschen mit Lernschwierigkeiten keinen Anspruch darauf. Wir haben auch über die Fragen gesprochen: „Was ist der Unterschied zwischen Persönlicher Assistenz und Unterstützung?“ und „Was sind die Vor- und Nachteile von Unterstützung durch Freunde und Familie?“

Danach gab es eine Abschluss-Runde. Wir bedankten uns bei den Gästen fürs Kommen. Es war sehr interessant und wir konnten uns gegenseitig austauschen. Es hat allen gefallen. Man konnte über viele Themen diskutieren.

Bericht von Maria Schwarr


Das Versteckte Theater – Ein Experiment in der Wiener Straßenbahn

Iris Kopera arbeitet mit Studierenden der Universität Wien zusammen. Eine dieser Studierenden hat einen Bericht über ihre gemeinsame Arbeit geschrieben.

Jessica Carina Rollmann schreibt: 

Wir haben in der Wiener Straßenbahn ein Verstecktes Theaterstück aufgeführt.
Wir, da sind Iris, Ilse und ich, Jessie. Iris arbeitet im Selbstvertretungszentrum und war unsere tolle Schauspielerin. Ilse ist, genauso wie ich, Studentin an der Universität Wien. Unser Fach heißt Bildungswissenschaft. Bildungswissenschaft ist Pädagogik. Ilse war in unserem Theater Nebendarstellerin. Ich habe gefilmt.

Was ein Verstecktes Theaterstück ist, wird bei Wikipedia sehr gut beschrieben. Zu einem Verstecktem Theaterstück sagt man auch Unsichtbares Theater:
„Bei dem Unsichtbaren Theater gibt es keine Bühne. Jeder beliebige Schauplatz kann zu einer Bühne werden. Die Zuschauer wissen nicht, dass sie Zuschauer sind und dass ein Theater gespielt wird, sie erleben das Geschehen zunächst als normale Alltagssituation. Allein die „richtigen“ Schauspieler wissen Bescheid, die Zuschauer werden allerdings in das Stück miteinbezogen – ohne ihr Wissen.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbares_Theater)

In unserem Theaterstück weint Iris ganz doll. Iris weint, weil sie gerade vom Tod ihrer Freundin erfahren hat. Das Ziel war, herauszufinden, ob fremde Leute sie trösten. Geplant ist, dass Iris sofort zu weinen aufhört, wenn sich jemand um sie kümmert.

Wir haben 4 Reaktionen von den Leuten in der Straßenbahn beobachten können:

Die meisten Menschen haben einfach weggeschaut. Viele sind weggegangen. Manche haben sogar den Waggon gewechselt.
Einige haben laut geschimpft. Sie fanden das laute Weinen störend und wurden verärgert.
Dann gab es sogar Menschen, die Iris mit der Handykamera gefilmt haben.
Nur ganz am Ende kamen ein paar Schuldkinder und haben Iris nett gefragt, ob sie ihr helfen können. Zweimal kam der Straßenbahnführer und bot seine Hilfe an.
Dass sogar Leute gefilmt haben, macht mich wütend. So etwas gehört sich nicht, schließlich war Iris ja am Weinen.
Ich habe schon damit gerechnet, dass die meisten Leute wegsehen. Aber ich habe erwartet, dass mehr Menschen ihre Hilfe anbieten. Das macht mich traurig, denn ich finde, dass jeder auf andere schauen sollte.
Trösten wäre so einfach gewesen. Iris hätte sofort aufgehört zu weinen, wenn sich jemand um sie gekümmert hätte.

Jeder kann jetzt nachdenken, wie er/ sie gehandelt hätte. Vielleicht traut sich nach diesem Experiment ja der ein oder andere mehr, seine Hilfe anzubieten anstatt wegzusehen.

Das Bild zeigt Iris in der Straßenbahn.


Netzwerk „Für dich. Für uns“ Austausch-Treffen
am 21. September 2020

Am Montag, den 21.September 2020 fand ein Netzwerk „Für dich. Für uns“ Austausch-Treffen im Selbstvertretungs-Zentrum statt. Um 13 Uhr 45 war der Einlass. Abstände und Maskenpflicht wurden eingehalten wegen der Ansteckungs-Gefahr des Corona-Virus.

Günter begrüßt uns alle sehr herzlichst. Er freute sich alle wieder zu sehen. Alle erzählten was sie während der Corona-Zeit gemacht haben. Die Zeit war für manche schwierig und chaotisch.

Iris lädt alle zu unseren Online Netzwerk „Für dich. Für uns.“ Austausch-Treffen ein. Wir werden alle 3 Monate ein solches Treffen machen. Aber wir werden versuchen uns auch weiterhin im Selbstvertretungs-Zentrum persönlich zu treffen.

Nach der Pause wurde darüber gesprochen, wie die Corona-Zeit in den Werkstätten und Wohn-Einrichtungen war. Es gab Ausgangs-Sperren. Und zu wenig Unterstützung und persönliche Assistenz. Es hat auch zu wenig Mitsprache gegeben von Menschen mit Behinderungen.

Als Abschluss gab es von den Teilnehmer_innen eine Rückmeldung. Es hatte allen gefallen und wir wünschten ihnen einen schönen Tag.

Bericht von Maria Schwarr

Das ist das Logo des Netzwerks "Für dich. Für uns."


Erste-Hilfe-Kurse am 24. und 25. August 2020 für das Team des Selbstvertretungs-Zentrums

Am Montag, den 24. August 2020 fand ein Erste -Hilfe- Kurs mit einem Kursleiter von dem Samariter-Bund Wien im Selbstvertretungs-Zentrum statt. Anwesend waren Günther, Ossi, Maria, Iris und unsere Unterstützerinnen Lina und Mira. Um 9 Uhr begann der Erste Hilfe Kurs. Der Kursleiter hatte zwei große Erste Hilfe Koffer mit Materialen dabei. Zum Beispiel einen Verbandskoffer und eine Puppe und was man alles braucht. Es wurden Beispiele gezeigt, wie man sich in bestimmten Fällen verhalten sollte. Wenn jemand auf der Straße plötzlich umfällt oder gestürzt ist. Zuerst soll man fragen „Haben sie sich verletzt? Sollen wir die Rettung verständigen?“ Am Telefon muss man genau sagen wo man gerade ist.

Danach gab es eine kurze Pause. Der Kursleiter zeigte wie man einen Patienten, der in Ohnmacht gefallen ist in die stabile Seitenlage legt. Damit keine Erstickungsgefahr besteht. Am ersten Tag haben wir sehr viel gelernt.

Am Dienstag, den 25. August wiederholten wir den ersten Teil mit dem Kursleiter. Er erklärte uns die Corona Regeln für die Erste-Hilfe. Es wurde auch ein kurzer Film über Epilepsie gezeigt. Wir haben viel gelernt. Zum Beispiel was muss beachtet werden, wenn es zu einem Notfall kommt. Zum Beispiel bei Ohnmacht oder einen Herzstillstand, Diabetes, Epilepsie. Man sollte immer Ruhe bewahren und die Rettung verständigen.

Als Abschluss bedankten wir uns bei dem Samariter-Bund, die diesen Ersten- Hilfe Kurs geleitet hatten. Man lernte einiges dazu. Alle gaben Rückmeldungen, wie es uns gefallen hatte.

Bericht von Maria Schwarr

Das ist ein Defibrilator und eine Puppe zum Vorzeigen, wie man wiederbelebt.


Bericht über das Online Netzwerk „Für Dich. Für uns.“ Austausch-Treffen
am 17. August 2020

Es waren Günther, Maria, Iris und andere Selbstvertreter und Selbstvertreterinnen aus verDas ist ein Computer.schiedenen Organisationen und Bundesländern dabei. Auch die Unterstützungs-Personen waren anwesend.

Iris begrüßte alle recht herzlich. Sie erklärte uns die Regeln für das Treffen. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren gespannt. Wenn man etwas sagen wollte, konnte man sich mit Handzeichen melden. Oder man konnte Fragen im Chat stellen.

Iris fragte, wie es allen in der Corona Zeit gegangen ist.
Alle haben nacheinander berichtet. Danach ging es weiter mit dem zweiten Teil – Welche Regeln muss man in der Tages-Struktur beachten? Man muss einen Mindest-Abstand von einem Meter einhalten und mehrmals am Tag die Hände waschen und alles desinfizieren. Man soll keinen Körper-Kontakt zu anderen haben. Und es müssen Masken getragen werden. Damit man nicht andere Leute ansteckt.

Danach kamen Fragen an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen: Wie es mit den Fehl-Tagen oder Urlaubs-Tagen in der Corona Zeit aussieht? Was war mit dem Taschengeld während der Corona Zeit?

Einige sagten bei Ihnen ist alles gleichgeblieben. Andere meinten bei Ihnen gab es viele neue Regelungen.

Zum Abschluss gab es Rückmeldungen von allen Selbstvertreter und Selbstvertreterinnen aus den verschiedenen Bundesländern. Wir wollen uns weiterhin mit Ihnen vernetzen. Wir wünschten Ihnen einen schönen Tag.

Bericht Maria Schwarr

Das ist das Logo des Netzwerks "Für dich. Für uns."


Bericht über die Team-Entwicklung im Selbstvertretungs-Zentrum

Am Montag, den 10.August 2020, fand eine Team-Entwicklung mit Stefan Armoneit statt. Es waren Günther, Ossi, Maria, Iris und unsere Unterstützerinnen Mira und Lina anwesend. Zuerst stellten wir uns vor. Und erzählten, was wir im Selbstvertretungs-Zentrum machen.

Es lagen Ansichts-Karten auf dem Tisch mit verschiedenen Motiven. Jede/r konnte sich eine Karte nehmen. Danach gab es eine Übung: Jede/r konnte etwas über sich erzählen. Und welche Eigenschaften man hat.

Das sind Menschen. Sie sitzen in einer Gesprächs-Runde.

Es gab auch ein Rollen-Spiel, bei dem man sich gegenseitig vorstellte. Mit Namen, Alter und was sie oder er hier im Selbstvertretungs-Zentrum macht. Ich, Maria, stellte Günther vor. Welches Alter, welche Leitungs-Aufgaben und Hobbys er hat. Ossi stellte Iris vor. Iris stellte mich vor. Die Unterstützerin Mira stellte Ossi vor. Was er hier macht und dass er im politischen Bereich tätig ist. Günther stellte die Unterstützerin Lina vor. Und Lina stellte Mira vor und was sie arbeitet. 

Es war sehr spannend. Danach gab es eine kurze Pause.

Als Abschluss bedankten wir uns herzlichst bei Stefan für die Team-Entwicklung. Es kamen Rückmeldungen, wie es allen gefallen hatte. Wir wünschten ihm einen schönen Sommer und bis zum nächste Mal. Wir möchten gerne wieder einen Termin haben.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über das Austausch-Treffen mit People First Südtirol

Am Dienstag, den 3. August 2020, fand ein Skype-Treffen mit dem Selbstvertreter_innen von People First Südtirol statt. Um sich auszutauschen. Es waren Ossi und Maria vom Leitungs-Team des Selbstvertretungs-Zentrums anwesend.Das ist ein Computer.

Um 16:30 begann dieses Skype-Treffen. Karin Pfeifer von People First Südtirol moderierte das Treffen.

Zuerst stellten sich alle vor. Ossi begrüßte die Selbstvertreter_innen von People First Südtirol sehr herzlich. Ossi und Maria stellten unser Leitungs-Aufgaben vor. Sie erzählten, was wir im Selbstvertretungs-Zentrum machen.

Danach kamen Fragen von den Selbstvertreter_innen, wie es allen in der Corona-Krise gegangen ist. Manche haben von zu Hause gearbeitet.

Alle erzählten, wie ist es ihnen in der Corona-Krise ergangen es war. Ossi sagte: „Zuerst war es sehr schwierig für mich, da man nicht im Büro arbeiten konnte. Aber dann borgte ich mir einen Laptop vom WUK aus und arbeitete von zu Hause aus.“

Maria erzählte: „Wir haben während der Corona-Krise nicht in die Arbeit gehen können. Ich habe von zu Hause vom Handy aus gearbeitet. Es gab Telefon-Konferenzen mit dem Team. Und ich habe mit der Gesundheits-Gruppe telefoniert.“

Danach wurde besprochen, welche Projekte People First Südtirol und das Selbstvertretungs-Zentrum gerade machen. Es war ein spannender Austausch.

Als Abschluss bedankten sich Ossi und Maria für das Skype-Treffen und wünschten allen einen schönen Sommer. Bis zum nächste Mal!

Bericht von Maria Schwarr


Stellungnahme vom Netzwerk Selbstvertretung ÖsterreichDas ist das Logo vom Netzwerk Selbstvertretung Österreich.

Das Netzwerk Selbstvertretung Österreich hat eine Stellungnahme veröffentlicht.

Die Stellungnahme kann man hier lesen.

Bitte auf die blaue Schrift klicken:

files/Stellungnahme_Corona_NetzwerkSVOsterreich.pdf


Es gibt einen Mitarbeiter_innen Wechsel!

Das ist ein Foto von Astrid Lanscha. Sie war Administratorin im SVZ.

Astrid Lanscha war unsere Administratorin.

Sie hat uns bei der Buchhaltung unterstützt.

Wir bedanken uns für die tolle Zusammen-Arbeit.

Wir wünschen ihr ganz viel Glück.

 

Wir haben einen neuen Administrator.

Er heißt Lukas Huber.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammen-Arbeit.

Das ist ein Foto von Lukas Huber. Er ist unser Administrator.